Quintet (CT280)

Nachdem ich im August 2017 für einen Freund die “Crazy” in ihrer Ur-Form aufgebaut habe und mich diese “billigen Dinger” so dermaßen fasziniert haben, musste ein neues Projekt her. Gesucht habe ich Lautsprecher für mein Büro zuhause, die ein Bose Companion Set ablösen sollten. Ja. Brüllwürfel. Ich weiß.

Die Wahl fiel auf die “Quintet” oder auch “CT280” vom Entwickler der “Crazy” Alexander Gresler. Der Grund ist recht einfach: Alex’ Konstruktionen genießen hohes Ansehen und wann immer ich Fragen in Sachen Lautsprecherselbstbau hatte, hat er mir alle Fragen geduldig beantwortet. Da für mich nach dem Bau der “Crazy” feststand, dass ich diese Lautsprecher nochmal bauen würde und sich der Vorrat der Tiefmitteltöner bei Pollin langsam aber sicher dezimierte, habe ich gleich 12 der LPT130/19/100SG geordert. Außerdem wollte ich wissen, wie weit man den Gedanken “billig” treiben kann und ob man dann noch ernsthaft Musik mit einem solchen Konstrukt hören konnte.

Dem Billiggedanken folgend, gesellt sich zu dem 4,95€ günstigen Tiefmitteltöner die Hochtonkalotte FT1-81-8 von Aurasound. Diese kostet sage und schreibe 3,70€ (!!!) und wiegt gefühlt nicht mehr als 2 Blatt Papier. Bei einem solchen Hochtöner(chen) hat man von Anfang an eine gewisse Vorstellung, wie er klingen würde. Dazu aber später mehr.

Dass die Aufstellung direkt auf dem Schreibtisch sicher nicht als ideal anzusehen ist, war von Anfang an klar. Geplant war ein größerer Umbau des Büros und damit auch ein Umzug der Lautsprecher auf Ständer. Daraus wurde allerdings nichts. 

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